Sie hat ständig Angst- und scheisst in ihrem Wahn die Nachbarn an.
Es fing mit 15 j. an. Sie fuhr scheinbar gesund ins Landschulheim.
Vater war ein knochenharter Geheimbulle, Mutter schwebte immer mit ihren geliebten Büchern und Ying & Yang in 2 Meter Höhe über dem Flokati. Dazwischen wurde die Kleine leider aufgerieben.
Aus dem Landschulheim kam sie jedenfalls mit Totalschaden zurück. Wenn sie die Pillen nun absetzt, bekommt sie eine Wahnsinnsangst, besonders vor Jugendlichen.
Soweit: Schade, das arme Mädchen kann ja nichts dafür!
Was sie heute doch noch zum Schädling werden lässt, sind ihre abgedrehten Beschwerdeprotokolle an meine Vermieterin, die die Beklopptheit nicht realisieren will (ihr eigener Sohn ist auch schräg drauf) , mir im Ergebnis fristlos kündigen will.
Mittwoch, 4.10. ab 19.45 Uhr poltern, krachen, rumbrüllen, von Linus und Freundin, alles anhaltend bis 20.15 Uhr. Ab 20.30 Uhr 2 x lautes knallen (wie von Feuerwehrkskörpern o.ä.) anhaltendes Poltern bis 21.00 Uh. 21.37 Uhr lautes Grölen von Linus, Rufe von seiner Freundin, mehrfach wiederholt bis 21.50 Uhr, dann lautes Poltern im Treppenhaus.
Die Heulsuse schreibt fast täglich, geht selbst voll in die Knie dabei: aus Angst vor unserer "Rache" wegen ihres "Lärms" vermeidet sie selbst jegliche Geräusche: Küchenschränke werden nicht mehr geöffnet, der Wasserhahn wird nicht mehr aufgedreht u.s.w. Die Ernährung bricht zusammen, und die Klospülung drückt sie auch nicht mehr.
Ich hatte schon lange empfohlen, die Heulsuse in die Klink zu bringen. Diese Scheisse kann man zu hause ohne Unterstützung nicht klar kriegen. Aber das rührselige Umfeld konnte sich nicht durchringen.
Das kotzt mich immer wieder an. Wer durchdreht, braucht Hilfe. Da ist sofort echte Verantwortung und Zivilcourrage vom Umfeld gefordert. Klappt aber fast nie.
Jedenfalls hat mich dieser verdammte Vermieterstress voll genervt, das war alles nur Scheisse.
Linus wollte sowiso ausziehen, die Heulsuse kam schließlich doch noch in die Klinik.
Happy End? Nein.
Da ist noch was offen ...


