Home Blog erstellt am: : 15/01/08 Zuletzt aktualisiert : 18/10/11 03:00 / 5 veröffentlichte Einträge

Die Heulsuse aus Hannover  Verfasst: Samstag, den 26. Januar 2008 00:22

Blog von bonoc :freitag-mittag, Die Heulsuse aus Hannover

Sie hat ständig Angst- und scheisst in ihrem Wahn die Nachbarn an.

Es fing mit 15 j. an. Sie fuhr scheinbar gesund ins Landschulheim.

Vater war ein knochenharter Geheimbulle, Mutter schwebte immer mit ihren geliebten Büchern und  Ying & Yang in 2 Meter Höhe  über dem Flokati. Dazwischen wurde die Kleine leider aufgerieben.

Aus  dem Landschulheim kam sie jedenfalls mit Totalschaden zurück. Wenn sie die Pillen nun absetzt, bekommt sie eine Wahnsinnsangst, besonders vor Jugendlichen.

Soweit: Schade, das arme Mädchen kann ja nichts dafür!

Was sie heute doch noch zum Schädling werden lässt, sind ihre abgedrehten Beschwerdeprotokolle an meine Vermieterin, die die Beklopptheit nicht realisieren will  (ihr eigener Sohn ist auch schräg drauf) , mir im Ergebnis fristlos kündigen will.

 

Mittwoch, 4.10.  ab 19.45 Uhr poltern, krachen, rumbrüllen, von Linus und Freundin, alles anhaltend bis  20.15 Uhr. Ab 20.30 Uhr 2 x lautes knallen (wie von Feuerwehrkskörpern o.ä.) anhaltendes Poltern bis 21.00 Uh. 21.37 Uhr lautes Grölen von Linus, Rufe von seiner Freundin, mehrfach wiederholt bis 21.50 Uhr, dann lautes Poltern im Treppenhaus. 

 

 Die Heulsuse schreibt fast täglich, geht selbst voll in die Knie dabei: aus Angst vor unserer "Rache" wegen ihres "Lärms" vermeidet sie selbst jegliche Geräusche: Küchenschränke werden nicht mehr geöffnet, der Wasserhahn wird nicht mehr aufgedreht u.s.w. Die Ernährung bricht zusammen, und die Klospülung drückt sie auch nicht mehr.  

Ich hatte schon lange empfohlen, die Heulsuse in die Klink zu bringen. Diese Scheisse kann man zu hause ohne Unterstützung nicht klar kriegen. Aber das rührselige Umfeld konnte sich nicht durchringen.

 

Das kotzt mich immer wieder an. Wer durchdreht, braucht Hilfe. Da ist sofort echte Verantwortung und Zivilcourrage vom Umfeld gefordert. Klappt aber fast nie. 

 

Jedenfalls hat mich dieser verdammte Vermieterstress voll genervt, das war alles nur Scheisse.

 

Linus wollte sowiso ausziehen, die Heulsuse kam schließlich doch noch in die Klinik.

Happy End? Nein.

Da ist noch was offen ... 

 

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Pari Boy  Verfasst: Donnerstag, den 24. Januar 2008 19:58

Location: Apotheke

Ich versuche, einen Pariboy wegen der Erkältung meines Kleinen aus der Apotheke zu  kriegen, das Rezept kann ich ja später bringen. Die Apothekerin lässt mich warten, vielleicht wäre ja noch ein Gerät im Lager. Die Oma neben mir beugt sich fast schon heimlich leicht nach vorne, flüstert einen bedeutungsvollen Satz nur schwer verständlich, für mich als aufmerksamen Bürger. Ich habe den Eindruck, der Apotheker sortiert nun einige Wörter aus. "Also, ein Zäpfchen können Sie haben, aber das wird nicht mehr reingehen.  Und das Abführmittel wirkt schon im Mitteldarm, aber der kann's jetzt auch nicht mehr rausdrücken. Man muss dahinter ansetzten." Sie soll zum Arzt gehen. Das will sie aber nicht. Es ist das erste Mal. "Sie können auch Leute anrufen, die den Brocken mechanisch entfernen". Nein, das möchte sie auch nicht. Er wird nun bedrohlich: "Sie werden sich selbst vergiften! Das muss weg!" Ooouhh, Oma windet sich, nimmt doch ein Zäpfchen.

Die Apothekerin kommt wieder: die haben zum Glück doch noch einen Pari Turboboy S (das Nachfolgemodell) zum Verleihen da, das Rezept kann ich Montag brinmgen. Super!   

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Pension für Tier und Mensch  Verfasst: Freitag, den 18. Januar 2008 22:08

Eine aktive Oma (55 j.) hat nach ihrem Job als Chefsekretärin ihre Nische gefunden. Das Rentnerehepaar wohnt in einer feisten Hütte mit vier Pferden und allem Pipapo. Als weiteres Einkommen hat sie eine besondere  Hundepension eröffnet, für ausnahmslos bemerkenswerte Hude edler Rassen.

Auf persönlich Empfehlung erfuhr meine Kontaktperson, Halterin eines SuperCockers, dass vorab ein 4 stündiges Casting nötig sei- um die Kompatibilität zum 10 köpfigen Rudel zu klären. Glück gehabt, die Stimmung war gut, der SuperCocker bekam den Zuschlag. Das Stammrudel war wochentäglich zur Tagespflege (8 €)  hier. 24-Stundenaufenthalte (24 €),  nur bei Bedarf. Der Service entsprechend nobel. Das Futter, ich meine die Speisen -   sind so hochwertig, dass selbst der Rentner seine  frische Roulade  als Hundefutter in den Napf weiterreichte.  Die übliche Speisekarte führt auch  Fischsuppe und dergleichen. 

Die Hunde werden mehrmals täglich ausgeführt, jedoch aufgeteilt in Leistungsgruppen. Die Schwachen werden separiert geführ, gleich hinter der Hütte.

 

An den eigenen Pferden haben die für's Jugendamt in Pflege genommenen missbrauchten und geschundenen Kinder Freude. Hunde und Pferde kommen gleichermaaßen bei den Kindern an.

Alles in allem kommt hier eine Menge Geld ins Haus. Ca. 3600 € jeden Monat. Allerdings- die Ingredienzen für's feine Essen müssen noch abgezogen werden. 

Hmm ... 

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Britney strippt im Laden  Verfasst: Dienstag, den 15. Januar 2008 21:07

Blog von bonoc :freitag-mittag, Britney strippt im Laden

Text: Helge Kohl 

 

Wer kann es ihr verdenken?

Sie ist nun mal die Bad-Lady, verliert erst ihre Haare, dann ihre Kinder- an einen echten Vollidioten. 

 

Na schön, sie fällt im Augenblick einfach immer wieder jedem Paparazzi auf. Aber was soll's? Wer Ewigkeiten im Showbiz verheizt wird, kann so ganz normal auch nicht entwicket sein. Die Verpflichtung zur Sauberfrau der gute-alte Britney -Zeit wird nun endlich durchgespült. Im Prinzip also alles richtig so.

 

Wer soll denn entscheiden, wie man richtig tickt?

 

117 Mio verkaufte Longplayer und 60 Mio Singels, fette 50 Mio (allerdings nur) Dollar im Rücken. Da kann sie sich durchaus auch mal 5 Jahre Auszeit nehmen. Sie schlägt ihre Kinder ja nicht tot, oder quält sie wie jeder 6. deutsche Haushalt vor den bundesdeutschen Aldimarktschlangen mit  schwachsinnigen Verboten und doofen Sprüchen.

 

Peter Maffay hat's schon vorgemacht, aber krasser Respekt für Britneys perfekte hammerharte Verwandlung.   

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